Simulation Tools

Überblick

Gemeinsamkeiten für die meisten Simulationen

Die folgenden Aufgaben werden von den meisten o.g. Simulationswerkzeugen unterstützt:

wünschenswert ist die einfache, schnelle und reproduzierbare Generierung von Zufallszahlen nach den verschiedensten Verteilungen, z.B. Exponentialverteilung, Normalverteilung , Bernoulli-Verteilung, Binomialverteilung, Poisson-Verteilung, Geometrische Verteilung usw.

Die Simulationszeit kann diskret oder kontinuierlich behandelt werden. Außerdem können Zeitschritte konstante oder variable Länge haben. Welches Zeitmanagement man benutzt ist sehr Problemabhängig.

Das Modell der Ereignisorientierten Simulation ist im Vergleich zur Aktivitätsorientierten oder Prozeßorientierten Simulation recht einfach zu implementieren. Um eine Simulation ereignisorientiert zu programmieren, ist nicht unbedingt eine Simulationssprache notwendig. Mit einfachen Mitteln kann man das auch mit einer herkömmlichen Programmiersprache implementieren.

Warteschlangen sind in einer Simulation von großer Bedeutung, da man anhand ihrer Größe oft Engpässe im System entdecken  kann. Das Warteschlangenmenagement sollte verschiedene Strategien zur Verfügung stellen, z.B. FIFO (First-In-First-Out),  LIFO (Last-In-First-Out), LRU (Least-Recently-Used), usw.

Das Programm soll die Möglichkeit haben, die anfallenden Simulationsdaten während des Simulationslaufs abzuspeichern, so daß diese nach Beendigung des Simulationslaufes weiterhin zur Verfügung stehen..

Die gespeicherten Daten werden eingelesen und vom Rechner ausgewertet. Dabei wird genauer auf bestimmte Fragestellungen hinsichtlich des Modells eingegangen, z.b. Abweichung, Mittelwert, Extremwerte, usw.

Die in der Datenanalyse gewonnenen Ergebnisse werden in  leicht verständlicher Form grafisch visualisiert, z.B. Kuchenform, Blockdiagramm, 3D-Darstellung